Erklärung  

Die Sozialtechniken

Jede Verhaltensweise ist die Folge von neurologischen Prozessen, ausgelöst durch bestimmte Reize. Diese Reize können mit so genannten Sozialtechniken gezielt eingesetzt werden, um den Betrachter des Filmes in dieser oder jener Weise nachhaltig zu einem gewünschten Verhalten zu motivieren.

 

Die Eindrücke aus dem Film sollen also nachhaltig motivieren. Bei genauer Betrachtung sehen wir, dass es sich hier um zwei getrennte Aufgaben handelt: Um Motivation (zum Bewegen / Handeln veranlassen) und um Nachhaltigkeit (über mittlere bis längere Zeit andauernd). Ob der Adressat unseres Filmes nachhaltig motiviert wird oder nicht, ist etwa zu vergleichen mit dem qualitativen Unterschied zwischen überreden und überzeugen. Es kommt zum so genannten affektiven Lernerfolg (mit Gefühl betontem Lernen). Da der Lernerfolg in Übereinstimmung mit den Gefühlen des Betrachters steht, ist die Erinnerung vertiefter.

 

Der Film hat wie kein anderes Medium die Möglichkeit, Unterbewusstsein und Emotionen in seinen Dienst zu stellen und so auf den Betrachter überaus starken Einfluss zu nehmen. Im guten Corporate Video werden vorwiegend fünf Sozialtechniken verwendet, die, aufeinander abgestimmt, ein Höchstmass an Verhaltungsänderung versprechen.

  Reizneurologische ReaktionMotivationbleibt haften
 
warum so kompliziert?
warum wirken die Sozialtechniken?
     
Gefallen geht über Verstehen  
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